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Der Landeselternrat der Gesamtschulen in NRW (LER) vertritt Mütter und Väter mit Kindern, die eine Gesamtschule besuchen.
Der LER ist ein vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW anerkannter Elternverband.
Der LER nimmt seit 1971 die Interessen aller Eltern an Gesamtschulen wahr.
Der LER ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
Der LER besteht aus delegierten Eltern.
Der LER vertritt die Gesamtschuleltern in NRW auf Bundesebene im Bundeselternrat.
Der LER trifft sich drei- bis viermal im Jahr zu themenbezogenen Mitgliederversammlungen.
Wir über uns
Der Landeselternrat der Gesamtschulen in NRW (LER)versteht sich als politische Organisation.
Der LER bezieht Stellung zu schulpolitischen Themen.
Der LER hält regelmäßig Kontakt zum Landtag NRW, zu allen politischen Parteien, zu bildungsnahen Verbänden und Organisationen.
Der LER ist ständiges Mitglied im Beirat des Projektes "Selbstständige Schule" des Landes NRW.
Der LER schließt themenorientierte Kooperationen im Bereich Bildung und Arbeitsleben, z.B. mit dem DGB NRW, Forum Eltern Schule, GGG.
Der LER nimmt an bildungspolitischen Veranstaltungen teil und vertritt die GEsamtschuleltern z.B. auf Podiumsdiskussionen.
Der LER vertritt die Anliegen der Gesamtschuleltern gegenüber dem Ministerium, dem Landtag und den Schulaufsichtsbehörden.
Der LER berät und unterstützt Elternpflegschaften bei ihrer Arbeit in den Schulen.
Der LER vermittelt Kontakte zu anderen Verbänden und Schulen.
Der LER macht Öffentlichkeitsarbeit für die Gesamtschulen.
Der Landeselternrat der Gesamtschulen in NRW (LER) nimmt sich schulpolitischer Themen an.
Der LER erarbeitet Stellungnahmen zu Gesetzesänderungen.
Der LER gibt Presseerklärungen zu aktuellen bildungsrelevanten Themen heraus.
Der LER bereitet für seine Mitglieder wissenschaftliche Studien und Gesetzesänderungen auf und gibt Entscheidungshilfen.
Der LER motiviert zur Beteiligung an schulischen Veränderungsprozessen.
Der LER unterstützt neue Formen von Unterricht.
Der LER gibt Informationshefte an seine Mitglieder heraus und verschickt Rundschreiben.
Der Landeselternrat der Gesamtschulen in NRW (LER)bezieht Position.
Der LER streitet für ein Schulkonzept "aus einem Guss". Alle Kinder von der 1. bis zur 9. Klasse können mit Erfolg gemeinsam unterrichtet werden. Skandinavien zeigt, wie´ s geht.
Der LER streitet für einen veränderten Blick auf Lernen und Leistung. Kinder wollen lernen, aber jedes Kind lernt anders. Sitzen bleiben und Abschieben auf andere Schulformen lassen sich durch individuelle Lernwege vermeiden. Projektschulen machen es vor.
Der LER streitet für eine Reform der Lehrerausbildung. Bildung und Erziehung gehören zusammen. Lehrerinnen und Lehrer brauchen neue Kompetenzen, ihre Schülerinnen und Schüler beim Lernen anzuregen und zu begleiten.
Der LER streitet für echte Ganztagsschulen. Lernen und Unterricht lässt sich nicht in ein 45-Minuten-Raster pressen. Gute Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer mit Schülerinnen und Schülern, mit Kolleginnen und Kollegen, mit Eltern braucht mehr Zeit.
Der LER streitet für mehr Elternbeteiligung. Eltern kennen ihre Kinder am besten. Eltern engagieren sich für eine gute Schule. Pädagogische Konferenzen mit breiter Beteiligung der Eltern, Schülerinnen und Schülern fördern das gegenseitige Verständnis, sind motivierend und stärken das Schulklima.
Der LER streitet für mehr Elternmitbestimmung. LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen sollen zu gleichen Teilen (Drittelparität) in der Schulkonferenz vertreten sein.
Der LER streitet für die Anerkennung der durchgewählten Elternvertretungen (von der kommunalen Ebene bis zur Landesebene) durch das Ministerium.
Mitgliedschaft im LER
Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist laut Satzung der Beschluss der Schulpflegschaft im LER mitwirken zu wollen. Aktive Mitglieder im LER können wie von der Schulpflegschaft gewählte Delegierte sein, die ihre Schule im Verband vertreten.
Mitgliederversammlung
Die Mitglieder des LER treffen sich drei- bis viermal im Jahr zu einer Mitgliederversammlung (MV). Die MV bestehen aus einem themenbezogenen Teil und dem Bereich LER intern. Folgende Themen standen und stehen im Schuljahr 2001/2002 auf dem Programm: "Schule paradox", Berufswahlorientierung, Interkulturelles Lernen in der Schule, Elternmitwirkung-Elternarbeit. Zu den Aufgaben der MV gehört die Wahl der Vorstandsmitglieder, sie entscheidet über Satzungsänderungen und die Höhe der Mitgliedsbeiträge, bildet Arbeitskreise und verabschiedet Resolutionen. Gemeinsam mit dem Vorstand setzt sie Schwerpunkte für die Arbeit des LER. Außerdem bietet die MV gute Möglichkeiten zum Erfahrungs- und Ideenaustausch.
Finanzierung der Arbeit des LER
Zur Finanzierung seiner Arbeit erhebt der LER Mitgliedsbeiträge bei den Mitglieds-Schulen.
Aufgebracht werden die Mitgliedsbeiträge durch freiwillige Spenden von Eltern der einzelnen Gesamtschulen, die im LER Mitglied sind.
Der Beitrag setzt sich wie folgt zusammen:
Pro Klasse pro Jahrgang der Sek I (= Jahrgänge 5-10) erheben wir 6,65 EUR. Bei Zahlung innerhalb einer festgelegten Frist gewähren wir 5% Rabatt. Finanziert werden mit den Geldern in erster Linie die Informationshefte des LER, Sonderdrucke, die Geschäftsstelle.
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